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<pre>Auch hinsichtlich des Punktestands brachte die SGD der frühe Trainerwechsel kaum voran. Von Maik Walpurgis wird gar eine negative Bilanz in der eigenen Arena beklagt.  <p> Holstein befindet sicher weiterhin im Höhenflug! Die „Störche“ feierten am vorigen Wochenende ihren dritten Sieg in Folge und sind nun schon seit sieben Partien in Serie ungeschlagen.  <p>  Drei der letzten vier Auswärtsspiele konnten die Schwaben für sich entscheiden und haben gute Gründe, das Topspiel des 2Spieltages mit ganz breiter Brust anzugehen. <p> Gegen Bielefeld soll nun endlich der erste Heimsieg des Jahres eingefahren werden. Allerdings müssen die Heidenheimer dabei ohne Tim Kleindienst auskommen. Der Angreifer kassierte zuletzt in Karlsruhe seine fünfte Gelbe Karte und muss damit ein Spiel zuschauen. <p>  Mit einem erfolgreichen Start ins neue Fußballjahr könnten aber beide Teams dem Relegations-Aufstiegsplatz erfreulich nahe kommen. Dafür müssen sie jedoch dort fortsetzen, wo sie vor der Winterpause aufgehört haben.  </pre>


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<pre>für eine überzeugende Hinrunde wird der FC Heidenheim mit einem Platz in der Spitzengruppe der Liga belohnt.  <p> Unsicher war in den letzten Wochen auch, ob Frederik Sörensen und Jorge MerÃ© in Köln bleiben. Weiterhin beim „Effzeh“ sind jedenfalls auch Marcel Risse und Simon Zoller.  <p>  Doch mit der Aufgabe am Samstag bietet sich schnell die Gelegenheit, die unglückliche Punkteteilung vergessen zu machen und mit einem Sieg gegen Dresden den Anschluss an die Aufstiegsränge zu schaffen. <p> Während die Hausherren ihre einzige nennenswerte Torchance für den schmeichelhaften Siegtreffer nutzten, ließen die überlegenen Veilchen gleich vier „Riesen“ liegen; mit ihrem fehlerhaft justierten Visier schossen die Sachsen den gegnerischen Keeper Müller berühmt. <p>  Der jüngste 2:0-Heimerfolg über fürth war der erste Sieg am Millerntor nach 69 Tagen ohne volles Erfolgserlebnis. Dementsprechend zuversichtlich geht der Kiez-Klub in das Duell mit Magdeburg, der letzten Partie vor der Winterpause.  </pre> 


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<pre> Zuletzt spielten Heidenheim und Dresden in der Drittliga-Saison 2010/11 gegeneinander. Dabei setzten sich die Heidenheimer vor heimischer Kulisse deutlich mit 3:0 durch. Das Rückspiel in Dresden endete 0:0. Am Saisonende schafften die Dresdner über den Umweg „Relegation“ den Aufstieg in die Bundesliga.  <p> Fast so, als könnte unser digitaler Wettfreund meine Gedanken lesen, hat mir dessen Darmstadt Schalke KI-Prognose augenblicklich vor Augen geführt, dass eine Heimsiegwette zu Quoten von circa 2,45 die bessere Wahl darstellt.  <p>  Die Anhänger beider Seiten können sich auf ein spannendes und hochklassiges Duell in der Liga einstellen. Während der Sieger weiterhin den Kontakt zu den Aufstiegsrängen wahrt, rutscht der Verlierer vorerst aus dem Kreis der Aufstiegskandidaten heraus. Hannover und Würzburg stehen sich zum ersten Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. <p>  So können Überraschungsteams in die Bundesliga aufsteigen — siehe Darmstadt oder Paderborn – aber auch Aufstiegskandidaten in Abstiegsnöte geraten. Erst letzte Saison erwischte es dabei Traditionsklubs wie Eintracht Braunschweig und den FC Kaiserslautern. <p>  Wollen sie tatsächlich eine ernste Rolle im Aufstiegsrennen spielen, muss die Auswärtsbilanz deutlich besser werden. Das weiß man auch im Lager der „Eisernen“.  </pre>


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<pre> Im Zuge der langen Durststrecke waren die Kleeblätter deshalb 430 Minuten einen eigenen Torerfolg schuldig geblieben; erst die beklemmende Auswärtsschwäche der Bochumer half dann dabei, dem fest sitzenden Knoten zu Leibe zu rücken.  <p> Über 40.000 Zuschauer rieben sich in der Esprit-Arena ungläubig die Augen. Die Fortuna kassierte in diesen 90 Minuten nicht ein Gegentor aus dem Spiel heraus. Das war im Trainingslager auf Malta nicht mal gegen die Rumänen von Craiova oder den maltesischen Klub Hibernians gelungen.   <p> Um genauer zu sein: seit dem Spieltag, an dem der FCI einen 3:2-Sieg gegen Aue gefeiert hatte. <p>  Vom Abstecher in den Volkspark wird der Verein immerhin an die erfreulichere Vergangenheit erinnert: In den 1990er-Jahren hatten sich beide Team noch regelmäßig in der Bundesliga duelliert.  <p> Dieses Debakel wirft nun freilich einen dunklen Schatten auf Walpurgisâ€˜ bisherige Arbeit – ungeachtet seiner eigentlich guten Bilanz von vier Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlagen.  </pre>


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<pre> Mit den von Dotchev und Fähndrich genannten Trümpfen sowie neun Neuzugängen im Ã„rmel wollen die Veilchen nun auch in der Bundesliga für Furore sorgen. Ein Auftaktsieg am „Ort des Schreckens“ käme da natürlich gerade recht!  <p> Dabei kassierten die sonst so abwehrstarken Sachsen erstmals seit dem 1März (0:3 bei Holstein Kiel) drei Gegentore in einem einzigen Spiel.  <p>  Mit zwei Zählern fällt der aktuelle Rückstand auf den Relegationsplatz zwar nach wie vor überschaubar aus — die Konkurrenz hat die Gunst der Stunde aber besser zu nutzen gewusst. <p>  Obwohl der SV Darmstadt und der SC Paderborn in den letzten Jahren mit den jeweiligen Aufstiegen in die Bundesliga für Furore sorgen konnten, sind sich beide Teams bislang noch nie in einem Pflichtspiel begegnet.  <p> Damit war der FCH in einer Tabelle der letzten acht Spiele das formstärkste Team der Liga.  </pre>


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